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Mitgliedschaften

Cluster Erneuerbare Energien Tirol

Die Energiethematik ist von entscheidender Bedeutung für unsere Zukunft.

Vor dem Hintergrund künftiger Herausforderungen wie Klimawandel und Umweltschutz, Knappheit von Energie- und Naturressourcen, Gesundheit, sozialer Sicherheit und Mobilität kommen erneuerbaren Energien besondere Bedeutung zu. Im selben Atemzug sind sie für die wirtschaftliche Entwicklung von zentraler Bedeutung.

In Tirol sind erneuerbare Energien in der Wirtschaft ebenso wie in Wissenschaft und Forschung fest verankert: Gemeinsam arbeiten Tiroler Betriebe und Forschungseinrichtungen erfolgreich an der Entwicklung neuer Technologien zur Gewinnung und zum effizienten Einsatz von Energie.

85* innovationsstarke Unternehmen, Institutionen und Hochschulen mit über 8.000 Mitarbeitern in den Betrieben nutzen dazu den Cluster Erneuerbare Energien Tirol. Sie decken insbesondere die folgenden Technologiefelder ab:

  • Solarthermie
  • Photovoltaik
  • Wärmepumpe
  • Biomasse, Biogas, Kraft-Wärme-Kopplung
  • Elektromobilität
  • (Klein)-Wasserkraft
  • Energieeffizienz und Energieeffizientes Bauen

Alle Mitglieder des Clusternetzwerkes mit Detail- und Kontaktinformationen finden sie im Kompetenzatlas.

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Die Cluster der Standortagentur Tirol werden aus Mitteln des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) ko-finanziert.

*inkl. Mitgliedern, welche sich zur fachübergreifenden Zusammenarbeit in mehreren Tiroler Clustern vernetzen.

Weiterführende Informationen

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Text & Bild: Standortagentur Tirol

Passivhaus Austria

Ziele / Leitbild – Netzwerkziele

Ziel der Passivhaus Austria ist es einen Beitrag zu einer nachhaltigen Sicherung eines sozial verträglichen Lebensstandards für jetzige und künftige Generationen unter Bewahrung der Ressourcen und Schonung der Umwelt zu leisten. Gebäude zählen in Europa mit einem Verbrauch von 40 Prozent der gesamten Energie zu den größten Verursachern von klimaschädlichen Gasen. Das Potenzial für Einsparungen ist also enorm.

Ziel der Passivhaus Austria ist es daher, in Übereinstimmung mit den Vorgaben des „Nearly Zero Energy Buildings“ der Europäischen Gebäuderichtlinie, den Passivhaus-Standard in Österreich als allgemeinen Standard im Neubau zu etablieren – und damit die Stellung Österreichs als Vorreiterland in Europa zu festigen.

Ziel in der Altbausanierung ist eine deutliche Steigerung der Zahl umfassender energetischer Sanierungen – vor allem bei Nachkriegsbauten mit einem Einsparpotential zwischen 80 und 95 Prozent. Als Maßstab soll dabei das von Prof. Dr. Wolfgang Feist geforderte Prinzip „Wenn schon, denn schon“ gelten.

Sozial verträgliches Bauen und ein kostenoptimaler Baustandard sollen im gesamten Bausektor etabliert werden. Um diese Ziele zu erreichen, soll die breite Öffentlichkeit, von den Fachleuten bis zu den Laien, mit dem Thema Passivhaus vertraut gemacht und dafür begeistert werden.

Ziel der Passivhaus Austria ist, das gesamte Bauwesen wie auch Entscheidungsträger für eine energieeffiziente und nachhaltige Bauwirtschaft zu gewinnen. Dazu gilt es, das hohe Qualitäts-Niveau des Passivhaus-Standards durch Weiterbildung und Zertifizierung zu gewährleisten.

Dank der direkten Zusammenarbeit mit dem Passivhaus Institut von Prof. Dr. Wolfgang Feist und der iPHA (International Passive House Association) sind die Passivhaus Austria und ihre Mitglieder immer mit den neuesten Forschungsarbeiten zum Thema Passivhaus in Neubau und Sanierung vertraut: Qualität durch Know-how-Vorsprung über technologische Entwicklungen.

Durch den breiten Transfer der Forschungsresultate und den innovativen Entwicklungen der Mitglieder fördern wir den Inlands- und Exportmarkt für nachhaltige Passivhaus-Komponenten und Passivhaus-Dienstleistungen.

Weiterführende Informationen

passivhaus-austria

passivhaus_austria_organigramm_de

Text & Bild: Passivhaus Austria